THE WALZWERK® HISTORY

30 YEARS OF GERMAN HERITAGE


 

1990

Marcus Walz gründet die Firma „WALZ - HIGH TECH FOR HARLEYS“. Erste Betriebsstätte ist ein alter Pferdestall in Schwetzingen bei Heidelberg, den er von den Eltern seiner damaligen Freundin überlassen bekommt.

 

1991

Vorrangig werden selbst entwickelte & selbst gefertigte Bauteile für Harleys, hauptsächlich aus Edelstahl und Aluminium, angeboten. Pro Jahr verlassen zudem 2-3 handgefertigte Custom-Harleys den kleinen umgebauten Pferdestall. Der Kundenkreis beschränkt sich derzeit noch auf das regionale Umland.

 

1992

Umfirmierung in „WALZ HARDCORE CYCLES“ und Umzug von Schwetzingen nach Hockenheim in einen doppelstöckigen Neubau mit 300qm im neuentstandenen Hockenheimer Industriegebiet „Talhaus“ in der Nähe des Hockenheimrings. Erste Mitarbeiter werden eingestellt.

 

1993

Das bis dahin aufwendigste Bike von WALZ HARDCORE CYCLES (WHC), der chromlose ganz in schwarz & silber gehaltene Harley Pan/Shovel Starrrahmen-Chopper erscheint mit der Überschrift „WalzWerk aus Edelstahl und Alu" auf dem Cover von Europas bekanntestem Custombike-Magazin „Bikers Live“. Chromlose Harleys werden innerhalb kürzester Zeit zum Markenzeichen von WHC.

 

1994

Der erste Harley Softail-Komplettumbau wird realisiert und schaffte es gleich auf die Titelseite des damals angesagten „HIGH PERFORMANCE“ Magazins. Erste Aufträge aus dem Ausland werden angenommen.

 

1995

Zum ersten mal werden mehr als 20 Custombikes pro Jahr gefertigt. Im Durschnitt verlassen rund 2 Fahrzeuge pro Monat die kleine Manufaktur in Hockenheim.

 

1996

WHC entwickelt und fertigt mittlerweile auch komplette Umbaukits für Harley Softail Modelle und beginnt mit dem Aufbau eines Versandhandels. Als ein weiteres WHC Markenzeichen stellte sich die sportliche Ausrichtung der "Walz-Harleys“ und die im Fokus stehende Verbesserung der Fahrbarkeit dar, im krassen Kontrast zu den ansonsten chromüberladenen nahezu unfahrbaren Harley-Custombikes.

 

1997

Erste Berichterstattungen in ausländischen Zeitschriften und Magazinen steigern den Bekannheitsgrad von WHC und begründen in Europa den „German Style“.

 

Erster Formel 1 Fahrer der bei Walz ein Motorrad bestellt ist der Österreicher Gerhard Berger. Marcus baut ihm eine Honda Valkyrie und eine Kawasaki Z1000.

 

1998

Erste Skizzen und Planungen eines Walz-eigenen Rahmens enstehen. Im Winter entsteht der erste geheime Prototyp.

 

1999

Basierend auf dem neuen Rahmen erschafft Marcus Walz ein Bike das er auf den Namen „Destroyer“ tauft und dessen Name in der Motorradbranche Programm werden sollte. Das Motorrad schafft es auf Anhieb weltweit auf über 10 Zeitschriften-Cover und wird in über 100 Zeitschriften und Magazinen vorgestellt. Mit der „Destroyer“ beginnt eine neue Ära in der Custombikeszene und es ensteht dafür der neue Begriff „Drag Style“, der im gleichen Jahr zu einem rechtlich anerkannten Gattungsbegriff erklärt wird, vergleichbar mit „Chopper“ oder „Enduro“.

 

2000

Als erster Deutscher schafft es Marcus Walz als Aussteller mit einem kleinen Stand auf den „Easyriders Fairground" auf der berühmte Beach Street während der Daytona Bike Week. Marcus hatte nur die Destroyer mit dabei. Er kehrte mit über 20 Fahrzeug-Bestellungen zurück nach Deutschland.

 

2001

Aufgrund der hohen Auftragslage wird das Firmengebäude auf über 600qm vergrössert. Die Mitarbeiterzahl steigt auf insgesamt 8 Personen.

 

WHC verkauft alleine in die USA über 300 Drag-Style Rahmen- und Rolling Chassis Kits.

 

2002

Erstmals werden bei WHC mehr Motorräder für die USA als für Europa gebaut. Die Wartezeiten für ein echtes Walz-Bike steigen auf über 12 Monate an.

 

2003

Marcus Walz wird mit seinen Motorrädern von Veranstaltern weltweit zu Messen und Events eingeladen. Es entsteht die "WHC World-Tour“ bei der Walz-Motorräder auf 6 Kontinenten und in 18 Ländern ausgestellt werden, u. A. USA, Australien, Süd-Afrika, Russland, China, Japan, Brasilien sowie zahlreichen wichtigen Events in ganz Europa.

 

2004

Als erster Nicht-Amerikaner wird Marcus Walz zu dem hochdotierten „Las Vegas Bikefest“ eingeladen. Er erreicht dort mit dem speziell für dieses Event gebauten „Las Vegas Bike“ nach dem Amerikaner Roland Sands den 2. Platz. Auf dem Event ist Marcus u. A. mit Brad Pitt verabredet, der einige Tage zuvor telefonisch 2 Motorräder bestellte.

 

Gründung von "WHC USA Inc.“ mit Firmensitz in Miami.

 

2005

Nach dem riesen Erfolg der „WHC World Tour“ in 2003, wird die Tour wiederholt. Diesmal umfast die Tour 24 Länder weltweit. Marcus ist nur insgesamt 36 Tage in diesem Jahr zuhause in Deutschland.

 

Zum 50. Todestag von James Dean baut Marcus ein „James Dean Tribute Bike“ auf Basis eines Harley-Starrrahmens. Während das Bike durch die USA tourt, wird Marcus und sein Bike von der Dean Familie zum alljährlichen „James Dean Memorial Run“ eingeladen.

 

2006

Als erster Nichtamerikaner wird Marcus Walz zu der legendären und weltbekannten amerikanischen TV-Show „American Biker Build-Off“ eingeladen, in der jeweils zwei Bike-Builder vor laufender Kamera innerhalb von 10 Tagen ein komplettes Custombike bauen müssen, um anschließend auf einer Strecke von 1000 Meilen (1.600km) eine vorgegebene Tour zurückzulegen. Als erster und bis heute einziger Nichtamerikaner konnte Marcus die Show beim Finale im Spielerparadies Reno/Nevada überlegen gewinnen. Bevor das Siegerbike zurück nach Deutschland verschickt werden kann, wird es von Google Gründer Larry Page gekauft.

 

2007

Parallel zu WHC gründet Marcus noch eine zweite Firma und nennt diese „WalzWerk Motorcycles“. Die ersten beiden WalzWerk-Motorräder, beides Ducatis, schaffen es direkt sowohl in Europas grösste Motorradzeitschrift „Motorrad“ als auch auf das Cover des weltweit größten Custombike Magazins „Custombike“.

 

2008

Unter dem Titel „Mit dem Custombike zum Nordkap“ startet auf DMAX eine dreiteilge Dokumentation, in der Marcus Walz zusammen mit einem Kollegen auf Custombikes von Hockenheim ans Nordkap fährt. Marcus fährt auf einem selbstgebauten Harley Starrrahmen und sein Kollege Klaus Hülsmann auf einer Twin Shock Harley. Die Doku erreicht damals sehr hohe Einschaltquoten und wird zu einer der erfolgreichsten Sendungen von DMAX.

 

Die Firma S&S, weltgrösster Hersteller von Harley Aftermarket Motoren, feiert ihr 50. Jubiläum. Dazu erhalten 50 ausgesuchte Bike-Builder weltweit einen S&S Motor nach Ihrer Wahl um damit ein spezielles S&S Anniversary Bike zu bauen. Marcus entscheidet sich für einen Twin Cam Motor und baut damit ein von Ferrari authorsiertes Motorrad auf Basis eines Drag-Style Rahmens. Das Motorrad wird noch vor Baubeginn einmal mehr an Google Gründer Larry Page verkauft.

 

2009

Über das das Leben und die Motorräder von Marcus Walz erscheint das Buch „Hardcore for Life“.

 

Die Produktionszahlen der Walz-Motorräder steigen insgesamt auf über 30 Fahrzeuge pro Jahr und die Wartezeit auf ein Fahrzeug überschreitet die 2-Jahres Marke.

 

Marcus Walz baut mehrere Motorräder für die beiden Formel 1 Weltmeister Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen.

 

2010

Verkauf der Firma WHC an eine Kölner Investorengruppe. Marcus erhält einen Beratervertrag für 3 Jahre und repräsentiert die Firma weiterhin auf Messen und Ausstellung. Über den Verkauf der Firma muss Marcus vertraglich zugesichertes Stillschweigen bewahren.

 

 

2011

Yamaha Japan startet mit Roland Sands (USA), Ludowig Lazareth (F) und Marcus Walz (D) ein einmaliges Projekt: Jeder der drei international bekannten Bike-Builder erhält eine nagelneue Yamaha V-Max, die ohne Vorgaben von Yamaha umgebaut werden soll. Die drei umgebauten Motorräder werden unter großem Medieninteresse auf der Intermot in Mailand präsentiert. Das überaus erfolgeiche Projekt nennt sich „Yamaha V-Max modified“ und ist Startschuss für das weltbekannte „Yamaha Yard Built“ Programm, das ein Jahr später von Yamaha ins Leben gerufen wird.

 

2012

Erste Zeichnungen, Entwürfe und Pläne für ein BMW Projekt namens „SCHIZZO“ entstehen. Bereits die ersten Skizzen davon, die Marcus in den sozialen Netzwerken veröffentlicht, erreichen ein riesiges positives Feedback.

 

2013

Mit der Eröffnungs des „WalzWerk Cafes“ und einem dazugehörigen Hotel auf dem Schwetzinger Schlossplatz beschreitet Marcus neue Wege und macht nach 23 Jahren erstmals eine Pause vom operativen Motorrad-Business. Zeitgleich arbeitet er weiter an dem „SCHIZZO“ Konzept und baut hinter verschlossenen Türen das erste fahrfertige Fahrzeug, eine SCHIZZO® Scrambler.

 

2014

Offizielle Vorstellung der ersten SCHIZZO® BMW #001 und Baubeginn der ersten Kundenaufträge.

 

Marcus Walz wird von Yamaha Europe zum "Yamaha Yard Built“ eingeladen und baut auf Basis der Yamaha XV950 ein Cafe Racer Konzept, das es sogar in Form der Yamaha XV950 Racer in die Yamaha-Serienfertigung schaffte.

 

Zum 20. Todestag von Ayrton Senna entstehen bei WalzWerk® drei „Senna Tribute Bikes“ auf Basis von Moto Guzzi LeMans Modellen. Noch vor Baubeginn sind die drei Motorräder verkauft.

 

2015

Umzug der Firma WalzWerk Motorcycles von Hockenheim nach Mannheim. Rund 10 SCHIZZO® pro Jahr werden gefertigt. Das Kerngeschäft und der Fokus liegen nun ausschließlich auf den SCHIZZO® Konzept-Bikes.

 

2016

Die Produktionszahlen der SCHIZZO® Modelle verdoppelt sich auf 20 Fahrzeuge pro Jahr. Die Modellpalette wird nun offiziell auf Cafe Racer, Roadster und Scrambler ausgeweitet.

 

2017

Erneut wird Marcus Walz von Yamaha Europe zum „Yamaha Yard Built“ eingeladen. Diesmal erhält er eine neue Yamaha XSR700 die er zu einem Cafe Tracker umbaute, der von Yamaha Europe dann erstmals auf dem legendären Cafe Racer Festival „Wheels & Waves“ in Biarritz (F) der Öffentlichkeit präsentiert wird. Ursprünglich plante Yamaha, das Motorrad im hauseigenen Museum in Iwata/Japan auszustellen. Aufgrund der jahrelangen positiven Zusammenarbeit entschied sich Yamaha jedoch, das Fahrzeug Marcus Walz zu überlassen. Die Yamaha steht heute im WalzWerk® Headquarter in Hockenheim und ist Teil der Privatsammlung von Marcus.

 

2018

Umzug von Mannheim nach Ketsch/Hockenheim in einen 800qm großen Neubau mit insgesamt 12 Fertigungsplätzen auf denen rund 25 SCHIZZO® pro Jahr von Hand gefertigt werden.

 

Mit der „GT1“ wird die SCHIZZO® Modellpalette um ein limitiertes Modell erweiter, von dem nur ein Exemplar pro Jahr hergestellt wird.

 

Für Indian Deutschland und für den US-Car Spezialisten „Geiger“ aus München baut Marcus eine Indian Scout im "Drag Style" auf. Das Motorrad erregte weltweit Aufmerksamkeit und schaffte es auf zahlreiche Magazin-Covers.

 

Marcus, der seit seinem 19. Lebensjahr Motorradrennen fährt, verunglückt bei einem Rennen in Oschersleben schwer. Eine vierfache Beckenfraktur, Steißbein-, Darmbein-, Kreuzbein- und Lendenwirbelfraktur, sowie eine Schultereckgelenksprengung fesseln Ihn 2 Monate ans Bett bevor er in einer langen Rehaphase das Laufen neu lernen muss.

 

2019

Die SCHIZZO® Modellpalette wird um einen „Bobber“ erweitert.

 

Rund 35 SCHIZZO® pro Jahr verlassen die Hockenheimer Manufaktur.

 

Für den kanadische Formel 1 Fahrer Lance Stroll baut WalzWerk® 3 Motorräder (BMW R9T, Ducati Monster und Yamaha XSR700)

 

2020

Marcus Walz feiert mit WalzWerk® sein 30 jähriges Firmenjubiläum.

Die Produktionszahlen der SCHIZZO® Concept Bikes steigen auf über 50 Einheiten pro Jahr. Die Lieferzeit/Wartezeit auf ein Fahrzeug beträgt bis zu 2 Jahre.

 

2021

Das Jahr beginnt mit einem Paukenschlag: Marcus Walz präsentiert die WalzWerk® R18, die sprichwörtlich einschlägt wie eine Bombe und direkt auf das Cover der „Custombike“ kommt. Die 12 geplanten Bikes für 2021 waren innerhalb einer Woche restlos ausverkauft. Zusammen mit den 55 SCHIZZO® BMW’s steigt somit die Produktionszahl der bei WalzWerk® gebauten Motorräder auf rund 80 Fahrzeuge pro Jahr und bestätigt WalzWerk® somit erneut den Status als Weltmarkführer für BMW Umbauten.

 

1990

Marcus Walz founds the company "WALZ - HIGH TECH FOR HARLEYS". The first workshop is an old horse stable in the city of Schwetzingen near Heidelberg, which he gets from the parents of his girlfriend at the time.

 

1991

Mainly self-developed and self-made components for Harleys, mainly made of stainless steel and aluminum, are offered. In addition, 2-3 hand-made custom Harleys leave the small converted horse stable every year. The customer base is currently limited to the regional area.

 

1992

The company's name was changed to “WALZ HARDCORE CYCLES” and the company moved from Schwetzingen to Hockenheim into a new two-story building with 300 square meters in an industrial-area close to the famous Formula 1 circuit "Hockenheimring". The first employees are hired.

 

1993

The most elaborate bike from WALZ HARDCORE CYCLES (WHC) to date, the chromeless Harley Pan / Shovel Hardtail Chopper appears on the cover of Europe's most famous custom bike magazine "Bikers Live" with the headline "WalzWerk - made of stainless steel and aluminum". ”Chromeless Harleys quickly become WHC's trademark.

 

 

1994

The first complete Harley Softail conversion is carried out and made it onto the cover of the "HIGH PERFORMANCE" magazine, which was very popular in whole Europe at the time. First orders from abroad are accepted.

 

1995

For the first time, more than 20 custom bikes are manufactured each year at WHC. On average, around 2 vehicles leave the small factory in Hockenheim every month.

 

1996

WHC now also develops and manufactures complete conversion kits for Harley Softail models and begins to set up a mail order business. Another WHC trademark was the sporty/race orientation of the "Walz-Harleys" and the focus on improving drivability, in stark contrast to the otherwise chrome-overloaded, almost inaccessible Harley custom bikes at this time.

 

 

1997

First features in foreign magazines increase the level of awareness of WHC and establish the “German Style” in Europe.

 

The first Formula 1 driver to order a motorcycle from Walz is the Austrian Gerhard Berger. Marcus builds him a Honda Valkyrie and a Kawasaki Z1000.

 

 

1998

The first sketches and plans for a Walz signature frame are made. The first secret prototype is created in winter.

 

1999

Based on the new frame, Marcus Walz creates a bike that he baptizes with the name "Destroyer" and whose name becomes a program in the motorcycle industry. The motorcycle immediately made it to over 10 magazine covers worldwide and is featured in over 100 magazines and newspapers. With the "Destroyer", a new era in the custom bike scene begins and the new term "Drag Style" is created, which is declared a legally recognized generic term and brand in the same year, comparable to "Chopper" or "Enduro".

 

 

2000

Marcus Walz is the first German to make it as an exhibitor with a small booth at the "Easyriders Fairground" on the famous Beach Street during Daytona Bike Week. Marcus only had the Destroyer with him. He returned to Germany with over 20 confirmed bike orders.

 

 

2001

Due to the high order situation, the company building is enlarged to over 600 square meters. The number of employees increases to a total of 8 people.

 

WHC sells over 300 drag-style frame and rolling chassis kits in the United States alone.

 

2002

For the first time, WHC builds more motorcycles for the USA than for Europe. The waiting time for a real Walz bike increase to over 12 months.

 

2003

Marcus Walz and his bikes are invited around the globe to trade fairs, events and shows. The result is the "WHC World Tour" in which Walz motorcycles are exhibited on 6 continents and in 18 countries, including the USA, Australia, South Africa, Russia, China, Japan, Brazil and numerous important events throughout Europe.

 

2004

Marcus Walz is the first non-American to be invited to the highly endowed “Las Vegas Bike Festival”. There he achieved 2nd place with his “Las Vegas Bike” specially built for this event after the American Roland Sands. At the event, Marcus has an appointment with Brad Pitt, who ordered 2 motorcycles by phone a few days before.

 

Foundation of "WHC USA Inc." with headquarters in Miami.

 

2005

After the huge success of the “WHC World Tour” in 2003, the tour will be repeated. This time the tour covers 24 countries worldwide. Marcus is only at home in Germany for a total of 36 days this year.

 

On the 50th anniversary of James Dean's death, Marcus builds a "James Dean Tribute Bike" based on a Harley hardtail frame. While the bike is touring the USA, Marcus and his bike are invited by the Dean family to the annual "James Dean Memorial Run".

 

2006

Marcus Walz is the first non-American to be invited to the legendary and world-famous American TV show "American Biker Build-Off", in which two bike builders each have to build a complete Custombike in front of the camera within 10 days and then travel on a route from 1000 miles (1,600km) to cover a given tour. As the first and so far the only non-American, Marcus was able to win the show at the finals in the player's paradise Reno / Nevada. Before the winning bike can be shipped back to Germany, Google founder Larry Page bought it.

 

 

 

2007

Beside WHC, Marcus founds a second company with the name "WalzWerk Motorcycles". The first two WalzWerk bikes, both Ducatis, make it right into Europe's largest motorcycle magazine “Motorrad” and onto the cover of the world's largest Custombike magazine “Custombike”.

 

2008

A three-part documentary entitled “With the Custombike to the North Cape” starts on the German TV-Channel DMAX in which Marcus Walz and a colleague ride Custombikes from Hockenheim to the North Cape. Marcus rides on a self-made Harley Hardtail and his colleague Klaus Hülsmann on a Twin Shock Harley. The documentary achieved very high ratings at the time and became one of DMAX's most successful TV-Show.

 

S&S, the world's largest manufacturer of Harley aftermarket engines, is celebrating its 50th anniversary. Therefore 50 selected bike builders worldwide will receive an S&S motor of their choice to build a special S&S Anniversary Bike. Marcus opts for a Twin Cam engine and uses it to build a motorcycle that was authored by Ferrari and based on a WHC Drag-Style frame. The motorcycle will be sold once more to Google founder Larry Page before construction begins.

 

 

2009

The book “Hardcore for Life” is published about the life and motorcycles of Marcus Walz.

 

The production figures of Walz bikes rise to over 30 vehicles per year and the waiting time for a bike exceeds the 2-year mark.

 

Marcus Walz builds several motorcycles for the two Formula 1 world champions Sebastian Vettel and Kimi Räikkönen.

 

 

2010

Sale of the WHC company to a Cologne investor group. Marcus Walz receives a consultancy contract for 3 years and continues to represent the company at trade fairs and exhibitions. Marcus must maintain contractually guaranteed confidentiality about the sale of the company.

 

2011

Yamaha Japan is starting a unique project with Roland Sands (USA), Ludowig Lazareth (FRA) and Marcus Walz (GER): Each of the three internationally known bike builders receives a brand new Yamaha V-Max, which is to be converted without any specifications from Yamaha. The three converted motorcycles are presented at the Intermot in Milan with great media interest. The extremely successful project is called "Yamaha V-Max modified" and is the starting signal for the world-famous "Yamaha Yard Built" program, which Yamaha launched a year later.

 

2012

First drawings, drafts and plans for a BMW project called "SCHIZZO" are made. Even the first sketches of it, which Marcus publishes on social networks, receive huge positive feedback.

 

 

2013

With the opening of the "WalzWerk Cafe" and an associated hotel on Schwetzingen Palace Square, Marcus breaks new ground and takes a break from the operative motorcycle business for the first time in 23 years. At the same time he continues to work on the "SCHIZZO" concept and builds the first ready-to-drive vehicle behind closed doors, a SCHIZZO® Scrambler.

 

2014

Official presentation of the first SCHIZZO® BMW #001 and start of construction of the first customer orders.

 

Marcus Walz is invited by Yamaha Europe to the "Yamaha Yard Built" and builds a Cafe Racer concept based on the Yamaha XV950, which even made it into Yamaha series production in the form of the Yamaha XV950 Racer.

 

To mark the 20th anniversary of Ayrton Senna's death, WalzWerk® is producing three “Senna Tribute Bikes” based on Moto Guzzi LeMans models. The three motorcycles were sold before construction began.

 

2015

WalzWerk Motorcycles moves from Hockenheim to Mannheim. Around 10 SCHIZZO® are manufactured each year. The core business and focus are now exclusively on the SCHIZZO® BMW concept bikes.

 

 

2016

The production figures of the SCHIZZO® models doubles to 20 vehicles per year. The model range is now officially expanded to include Cafe Racer, Roadster and Scrambler.

 

2017

Once again Marcus Walz is invited by Yamaha Europe to the “Yamaha Yard Built”. This time he receives a new Yamaha XSR700 which he converted into a Cafe Tracker, which Yamaha Europe will then present to the public for the first time at the legendary Cafe Racer Festival "Wheels & Waves" in Biarritz (FRA). Yamaha originally planned to exhibit the motorcycle in its own museum in Iwata / Japan. However, due to the many years of positive cooperation, Yamaha decided to leave the vehicle to Marcus Walz. The Yamaha is now in the WalzWerk® headquarters in Hockenheim and is part of Marcus' private collection.

 

2018

Relocation from Mannheim to Ketsch  back to Hockenheim to a brandnew 800 square meter building with a total of 12 production spaces on which around 25 SCHIZZO® are manufactured by hand per year.

 

With the "GT1", the SCHIZZO® model range is being expanded to include a limited model, of which only one is made per year.

 

For Indian Germany and for the US car specialist "Geiger" from Munich, Marcus is building an Indian Scout "Drag Style". The motorcycle attracted worldwide attention and made numerous magazine covers.

Marcus, who has been driving motorcycle races since he was 19, had a serious accident at a race in Oschersleben/East Germany. A quadruple pelvic fracture, coccyx, iliac, sacrum and lumbar vertebrae fractures, as well as an ankle joint dislocation tie him to the bed for 2 months before he has to learn to walk again in a long rehabilitation phase.

 

2019

The SCHIZZO® model range is being expanded to include a "Bobber".

 

Around 35 SCHIZZO® products leave the Hockenheim manufacturing facility every year.

 

WalzWerk® builds 3 Custombikes (BMW R9T, Ducati Monster and Yamaha XSR700) for the Canadian Formula 1 driver Lance Stroll.

 

2020

Marcus Walz celebrates his 30th company anniversary with WalzWerk®. The production figures of the SCHIZZO® Concept Bikes increase to over 50 units per year. The delivery time / waiting time for a bike is up to 2 years.

 

2021

The year begins with a bang: Marcus Walz presents the WalzWerk® BMW R18, which literally hits like a bomb and comes straight onto the cover of the “Custombike”. The 12 bikes planned for 2021 were completely sold out within a week. Together with the 55 SCHIZZO® BMW’s, the production number of motorcycles built by WalzWerk® increases to around 80 vehicles per year, thus confirming WalzWerk®'s status as the world market leader for BMW Custombikes and BMW conversions.